| Wissenswertes über Stellau; |
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Der Hof und die Gastwirtschaft von Emil Eggers existieren heute nicht mehr. |
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| Im Jahre 1303 wurde Stellau zum ersten Male urkundlich erwähnt. Damals hieß es noch Stenloghe,was soviel bedeutete wie sumpfige, bewaldete Niederung mit Steinen. Barsbüttel, Willinghusen, Stemwarde und Stellau gehörtenseit dem Jahre 1306 in den Besitz des Hamburger Domkapitels als sie mehr als 300 Jahre später dem Herzog Friedrich von Holstein Gottorf zugesprochen wurden. Durch die Verbindung des Herzog von Gottorf mit demrussischen Zaren wurde die Region -die zeitweise sogar zu Dänemark gehörte- von 1745-1773 von Rußland aus regiert. |
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Die alte Schule mit Schulgarten - hier ist heute der Kindergarten untergebracht |
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| 1889 wurden Amtsbezirke gegründet. Stellau gehörte damals noch zum Amtsbezirk Alt-Rahlstedt und kam erst 1930 zum Amt Barsbüttel. Durch Ämterneugründung schlossen sich die vier Gemeinden 1948 nochmals zum Amt Barsbüttel zusammen. Land-und Viehwirtschaft bestimmte die Lebensgrundlage der Bevölkerung. Im Jahre 1867 betrug die Bevölkerungszahl aller vier Gemeinden 975 Personen. Bis vor dem zweiten Weltkrieg verdoppelte sich die Anzahl auf etwa 1.879. |
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Das alte Gasthaus Seeler mit Saal und im Hintergrund der Hof von Henry Koops |
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| 1946 stieg die Bevölkerungszahl durch den Flüchtlingsstrom und die Aussiedler aus dem zerbombten Hamburg rapide auf 4.846 Personen an. Seit dem kommunalen Zusammenschluß aller vier Gemeinden ist eine intensive Entwicklung zu beobachten. Dieses ist vor allem bedingt durch das Wachstum in den einzelnen Orten. Dennoch wird angestrebt den dörflichen Charakter der einzelnen Gemeinden zu erhalten. Die Fotos zeigen Stellau im Jahre 1956 und wurden uns freundlicherweise von Herrn Wolfgang Lühring zur Verfügung gestellt. |
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